Kohli Vreni |
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Adresse
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Vreni Kohli |
mitte Vreni 12.01.1952 |
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Persönliches:
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Bin in Hinter-Homburg, Thurgau, auf einem Bauernhof aufgewachsen. Habe anschliessend an meine Ausbildung als Krankenschwester weitere Schulen besucht: Kurzbibelschule Klostermühle (Fakelträger) in Deutschland, Sprachaufenthalt in England, 2 Jahre Bibelschule Beatenberg und 1 Term am Redclif Bible-College in London. |
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Arbeitsfeld / Auftrag:
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Evangelisation und Gemeindebau in Maroua und Umgebung. |
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Seit wann im Dienst, wo, wann, wie lange:
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Ab Herbst 1979 bis Januar 1995 war ich Mitarbeiterin an der Bibelschule Beatenberg, wo ich als hausinterne Krankenschwester arbeitete, und mir an der Rezeption des Gästehauses einfache Bürokenntnisse aneignete. Dazu war ich in der Jungschar- und Teenager-Arbeit tätig. Ein Kurzeinsatz (4 Monate) im Winter 1988/89 in Nordthailand gab mir einen ersten Eindruck von Mission pur! |
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Religions-Situation im Land:
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Wie viele Länder in Zentralafrika, herrscht auch in Kamerun eine extreme Nord-Süd Diskrepanz bezüglich Religion, Wirtschaft und Reichtum. Gemäss offiziellen Zahlen gibt es 40 Prozent Christen in Kamerun, 40% Naturreligionen, 20% Moslems. Der Grossteil der Moslems ist jedoch im Norden ansässig. Maroua und Umgebung ist hauptsächlich moslemisch geprägt (>90%). Offiziell gibt es Religionsfreiheit und dadurch auch sehr viele kirchliche Denominationen. Partner der Missionsgesellschaft ist die Vereinigung Evangelischer Kirchen im Kamerun (UEEC = Union des Eglises Evangéliques du Cameroun). |
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Mein Bezug zur EGK Kehlhof:
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Seit der Jugendgruppenzeit bin ich mit der Gemeinde verbunden. Während meiner zweijährigen Bibelschulausbildung habe ich mein Gemeindepraktikum im Kehlhof absolviert. Ich fühle mich als Teil der Gemeinde und ich werde auch von der EGK Berg unterstützt. |
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Missionsgesellschaft:
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Vision Africa |
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Vision Afica, gegründet 1949 als Vereinigte Sudan Mission, will Menschen in Afrika mit dem Evangelium von Jesus Christus ganzheitlich erreichen und alle Diejenigen, die sich in seine Nachfolge rufen lassen, im Glauben festigen und sie in Gemeinden sammeln. Dieses Ziel soll in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Partnerkirchen durch evangelistische und diakonische Dienste erreicht werden. |
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Finanzen:
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Die Missionsarbeit wird ausschliesslich über Spenden finanziert. Auf dem Einzahlungsschein kann die Bestimmung angegeben werden, z.B. für ein bestimmtes Projekt oder „Vreni Kohli“. |
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Rundbrief:
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Der Rundbrief wird dreimal jährlich über E-Mail oder auf dem Postweg versandt. Adressänderungen und Bestellungen an: |
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Gebetsbrief:
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Der Gebetsbrief wird über E-Mail oder auf dem Postweg versandt. |
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Kurzinfo und Angaben für Interessenten:
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Um die Missionsarbeit kennen zu lernen, besteht die Möglichkeit, Kurzeinsätze bei Vision Africa zu machen siehe www.visionafrica.ch. Die aktuellen Einsatzmöglichkeiten befinden sich ebenfalls auf der angegebenen Internetseite. |
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